Das virtuelle Wartezimmer

Die Corona Pandemie hat viele Ideen und Lösungen entstehen lassen, genau wie anderreihe.de. So wie uns bei unserem Hausarzt, erging es auch vielen anderen Patienten in Deutschland, die vor der Tür statt im Wartezimmer auf ihren längst fälligen Termin warten mussten. Aber keiner wünscht sich das Wartezimmer zurück, denn dort ist die Ansteckungsgefahr schon seit je her groß und niemand möchte sich mit Corona anstecken, während er auf einen Kontrolltermin wartet. 
 

 

Eine Nummer ziehen

Bei anderreihe.de bekommt man bei der Terminvergabe eine 4-stellige Nummer gesagt, mit der man sehen kann, wann man an der Reihe ist. Auf der Webseite des Arztes, oder in dem anderreihe.de Portal sieht man die anonymisierte Patientenreigenfolge und die aktuelle Versätung der Termine. Durch die Eingabe der 4-stelligen Nummer erscheint die eigene Position in der Warteschlange. 

 

 

Der direkte Draht zum Arzt

Neben der Warteschlange bietet anDerReihe.de aber auch den Vorteil, dass zu jeder Zeit ein direkter Draht zum Arzt hergestellt wird. Auf Grundlage des Termins und der persönlichen Nummer, kann der Arzt dem Patienten Nachrichten schicken und das sogar nach dem Termin, sobald beispielsweise die Blutergebnisse einer Untersuchung vorliegen. Natürlich kann auch der Patient eine Nachricht an den Arzt schicken, wenn er z.B. Rückfragen zu seinem Termin hat, oder im Stau feststeckt. 

Der Patient entscheidet immer selbst, ob er benachrichtigt wird per Push-Verfahren, also per SMS, über die App oder E-Mail, oder ob er lieber öfter in die Warteliste schaut, um zu sehen, ob Nachrichten für ihn hinterlegt worden sind. 

Mehr Informationen? Gerne!

Auf unserer Webseite anDerReihe.de finden Sie während unserer Phase 1, in der Hausärzte für eine Kooperation gesammelt werden, alle Informationen zu dem Produkt sowie eine Kontaktmöglichkeit. Wir freuen uns auf Sie!